Korlingen ist eine kleine Gemeinde
von zur Zeit 842 Einwohnern am Rande von Trier.
Mit Blick über das Ruwertal hinein in den sich sanft erhebenden Hunsrück ist Korlingen mit einer einmaligen Lage gesegnet.
Inmitten von Feldern und Wiesen, zudem sehr gut mit dem ÖPNV an die Universitätsstadt Trier angebunden,
ist es möglich,
dörfliche Atmosphäre mit den Annehmlichkeiten einer Großstadt zu koppeln.
Sollten nach Ihrer virtuellen Informationstour noch Fragen offen bleiben, treten
Sie doch einfach mit uns in Kontakt.
Oder schauen Sie doch einfach bei uns vorbei. Wir würden uns auf jeden Fall
freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.
Alles Gute wünscht Ihnen,
Gerd Tholl
Ortsbürgermeister
Das Korlinger Wappen
Die heraldische Beschreibung lautet:
„Unter rotem Schildhaupt, darin ein silbernes Schwert mit goldenem Griff, in Silber ein grüner Dreiberg, darauf ein Doppelkreuz in der Form des Ordenszeichens der Benediktiner“
Die für das Wappen gewählten Symbole spiegeln die Kirchen- und Ortsgeschichte der Gemeinde wieder.
Während der Feudalzeit also bis in etwa in die Zeit um 1800, gehörte Korlingen zum Kurfürstentum Trier.
Der Ort selbst stand während dieser,Zeit im Besitz der Trierer Abtei St. Martin.
Diese war auch an der mittleren Gerichtsbarkeit in Korlingen beteiligt
(FABRICIUS, Geschichtl. Atlas der Rheinprovinz, S. 177. 182).
St.Martin war eine Benediktinerabtei.
Das Zeichen der Benediktiner, ein rotes Doppelkreuz auf grünem Dreiberg steht als Hinweis im unteren Schildteil.
Domdechant de Lorenzi berichtet in seinen „Beiträgen zur Geschichte der Pfarreien der Diözese Trier“,
dass die 1769 erbaute Kapelle den Märtyrern Johanne und Paul geweiht war.
Diese führen als Attribut ein Schwert.
Nach Mitteilung des damaligen Ortsbürgermeisters ( Marx) wird seit 1952 der heilige Valentin als Kirchen- und Ortspatron verehrt.
Auch er führt als Symbol ein Schwert.
Im Schildhaupt des Wappens ist daher für die früheren Patrone und den heutigen Ortspatron ein Schwert aufgenommen.
Das Landeshauptarchiv hat bestätigt, dass das Wappen den heraldischen Regeln entspricht und sich auf die Wappenstifterin bezieht.
Das Wappen geht zurück auf einen Entwurf des Heraldikers Karl Becker, Malberg.